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Kundenversprechen.ch: Die Gelben Seiten der rechtschaffenen Unternehmen

Das Zürcher Verlagshaus Kvmedia hat auf der Grundlage eines sogenannten «Kundenversprechens» die erste digitale Empfehlungskartei für servicefreundliche Firmen in der Schweiz entwickelt. Das onlinebasierte Suchportal www.kundenversprechen.ch soll künftig Konsumentinnen und Konsumenten als zuverlässiger Guide zur Seite stehen und vor Kaufentscheidungen über die Vertrauenswürdigkeit von Unternehmen informieren. Zur Trägerschaft des Unterfangens gesellen sich neben Kvmedia diverse Verbände, Medien und Anbieter am Markt.

Als Partner von mehreren Reklamations- und Beratungsstellen engagiert sich der Swisscom-Partner Kvmedia seit 2016 mit Konzepten, Publikationen und Sendungen für einen wirtschaftsfreundlichen Konsumentenschutz. Flaggschiff dabei ist das multimediale Konsumentenmagazin Konsumer, das neben News und Rechtsberatung seine redaktionellen Inhalte mit möglichst attraktiven Angeboten von Firmen zu verbinden sucht. Niemand Geringeres als Renzo Blumenthal, prominenter Biobauer aus Graubünden und Ex-Mister Schweiz, amtet für den Konsumer als Markenbotschafter.

Mit kundenversprechen.ch will Kvmedia künftig einen Informations- und Verzeichnisdienst zum Nachschlagen der Seriosität und Kundenfreundlichkeit von Schweizer KMU anbieten. Dabei hat es sich kundenversprechen.ch laut eigener Aussage zur Aufgabe gemacht, fairen und rechtschaffenen Firmen eine Plattform zu bieten, auf der ihre Arbeitsweise gesucht, geschätzt und bevorzugt wird. Nach dem Vorbild eines Konsumentenschutz-Portals in Deutschland, werden auf kundenversprechen.ch nur Unternehmen gelistet, die sich gewissenhaft und ehrlich bemühend in den Dienst ihrer Kundschaft stellen, gemäss dem Ehrenkodex «Kundenversprechen» (www.kundenversprechen.ch/ehrenkodex).

Für glaubwürdigen Konsumentenschutz – seit 57 Jahren

Seit 2017 ist Kvmedia offizieller medialer Partner vom Schweizerischen Konsumentenforum kf, der ältesten nationalen Konsumentenschutzorganisation seit 1961. Als Fürsprecher eines liberalen, auf den Kerngehalt fokussierten Konsumentenschutzes stellt sich der konfessionell und parteipolitisch neutrale Verein hinter das Projekt kundenversprechen.ch und den publizierten Ehren- und Verhaltenskodex für Firmen.

Kinderrechte gehören in die Bundesverfassung

Die Schweizerische Bundesverfassung beginnt mit „Im Namen Gottes des Allmächtigen!“.
In Art. 15 steht, dass die Glaubens- und Gewissensfreiheit gewährleistet ist.
Dass man „Gott der Allmächtige“ über die Bundesverfassung setzt, bringt aber klar zum Ausdruck, dass die Bundesverfassung quasi göttlichen Segen hat und man religiöse Minderheiten toleriert und gewähren lässt, solange sich sich an die Regeln und Vorschriften von „Gott des Allmächtigen“ halten.

Ebenso geht es mit den Grundrechten der Kinder in der Schweiz. In der Bundesverfassung ist vorwiegend die Rede von Volk, Menschen, Bürgerinnen und Bürger, Mann und Frau.
In Art. 11 steht, dass Kinder und Jugendliche Anspruch auf besonderen Schutz ihrer Unversehrtheit und auf Förderung ihrer Entwicklung haben. Kinder und Jugendliche haben somit nur einen Anspruch darauf und sie dürfen ihre Rechte nur im Rahmen ihrer Urteilsfähigkeit ausüben.

Kinder haben nicht nur Anspruch, sondern auch Rechte!

Weitere Kinderrechte werden in der Schweizerischen Bundesverfassung leider nicht ausführlicher beschrieben. Es gibt zwar eine UN-Kinderrechtskonvention in der man die Rechte aller Kinder weltweit reguliert, aber wer die Schweizer kennt weiss, dass wir grosse Mühe mit ausländischem Recht und fremden Richtern haben.

Es ist deshalb an der Zeit, die Schweizerische Bundesverfassung aus dem letzten Jahrhundert grundlegend zu überarbeiten und die Rechte der Kinder explizit zu erwähnen und zu garantieren. Dies ist auch darum sehr wichtig, weil die neue Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) viel mehr Kompetenzen und Rechte erhalten hat, als die vorgängigen Vormundschaftsbehörden je hatten. Heute kann eine regionale KESB ein Kind in ein Kinderheim stecken, ohne mit dem betroffenen Kind je gesprochen zu haben oder abzuklären, ob die Betreuung von Grosseltern oder anderen Verwandten übernommen werden könnte.

Aus diesen Gründen müssen wir die Schweizerische Bundesverfassung so bald wie möglich mit umfassenden Kinderrechten ergänzen, denn Kinder sind unsere Zukunft!

Der Kopf hinter NewsPortal.ch: Max Ruchti

Max Ruchti ist in der Verlegerbranche unbekannte und er legt viel Wert darauf, das das auch so bleibt. Seine Privatsphäre ist ihm wichtig und er hält nichts davon, sich ins Scheinwerferlicht zu stellen. Als Blogger und jetzt neu als Onlineverleger des Nachrichtenportals NewsPortal.ch möchte Max Ruchti über Menschen schreiben, die eine interessante Geschichte zu erzählen haben oder über die man eine interessante Geschichte erzählen kann.
„Selbst über eine total unbekannte Person kann man etwas unterhaltsames schreiben, wenn sie sich nur entsprechend anstellen“, sagt Max Ruchti auf die Frage, ob er denn nur über Prominente schreiben wird.
„Es gibt viele Politiker, die wissen noch nicht einmal, dass sie diesem neuen Portal zu viel Publicity verhelfen werden“, sagt Max Ruchti mit einem Augenzwinkern.

Wir lassen uns überraschen, welche Stories uns Max Ruchti über diese Politiker veröffentlichen wird…

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